«Je suis Noires» in Anwesenheit von R. M’Bon
Für «Je suis noire(s)» (2022, 52 Min., DE/FR, aka films koproduziert mit RTS), den Rachel M’Bon mit Juliana Fanjul realisierte, wurden Interviews mit sechs Schwarzen Frauen geführt. Von der Studentin bis zur Anwältin erzählen sie über ihr Leben, ihre Sorgen und erlebten Mikroaggressionen. Es herrscht weitgehend die Meinung, dass Rassismus überwunden sei und BIPOC (Black, Indigenous, People of Colour) ihren festen Platz in der Gesellschaft haben.
Diese Erfahrungsberichte zeichnen allerdings ein anderes, differenziertes Bild. Sie zeigen, dass es weiterhin Ungleichheiten gibt. Protagonistinnen wie Anja Nunyola Glover (Anja Nunyola Glover) erzählen auch von positiven Entwicklungen.
In Anwesenheit von R. M’Bon
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WICHTIG: Teilnahme am Film mit gültigem Ausstellungsticket oder für CHF 10.- möglich.
AdultesCHF10.00
MembresCHF8.00